Werk & Handwerk

Präzision, laut gedruckt.

Unter der Halftone-Oberfläche verbirgt sich dieselbe obsessive Uhrmacherei, die Audemars Piguet seit 1875 definiert — neu interpretiert mit Swatchs Instinkt für kulturelle Disruption.

Swatch Royal Pop Ocho Negro — Onyx schwarze Bioceramic Lépine-Taschenuhr am Kalbsleder-Lanyard
Ocho Negro · Lépine · Onyx Bioceramic
Swatch Royal Pop Huit Blanc offener Gehäuseboden mit rekonstruiertem handaufgezogenen Sistem51-Werk und Pop-Art Royal Pop Motiv
Offener Gehäuseboden · Sistem51, rekonstruiert
  • TypBioceramic-Taschenuhr. Sechs Lépine-Stücke (Krone bei 12) und zwei Savonnette-Stücke (Krone bei 3, mit kleiner Sekundenunterseite).
  • WerkSistem51 — für die Royal Pop rekonstruiert. Mechanisches Handaufzugswerk, 90 Stunden Gangreserve, Nivachron-Unruhspirale. 15 neu eingereichte Patente.
  • Gehäuse40mm Bioceramic, 8,4mm stark. Achteckige Lünette mit acht sichtbaren Sechskantschrauben — eine Hommage an die Royal Oak von 1972. Savonnette-Stücke messen 44,2 × 53,2mm mit montiertem Bioceramic-Klickverschluss.
  • GläserSaphirglas vorne und hinten. Der Gehäuseboden ist vollständig offen und zeigt die rekonstruierte Sistem51-Architektur.
  • ZifferblattHalftone Petite Tapisserie-Muster, siebgedruckt in der farbvariantenspezifischen Palette. Lépine-Stücke verwenden ein zentriertes Layout; Savonnette-Stücke fügen eine kleine Sekundenunterseite hinzu.
  • TragweiseKalbsleder-Lanyard mit Bioceramic-Klickverschluss — der einzige offizielle Weg, die Royal Pop zu tragen. Mit jedem Stück in der passenden Farbvariante mitgeliefert.
  • Wasserdichtigkeit20m. Es ist eine Taschenuhr — kein Schwimmaccessoire.
  • Edition8 nummerierte Farbvarianten · weltweiter Drop am 16. Mai 2026 · verkauft persönlich in ca. 200 Swatch-Boutiquen, ein Stück pro Person pro Geschäft pro Tag.
Swatch Royal Pop Bioceramic-Klick-Lanyard-Verschlüsse in drei Farbvarianten neben einer Ocho Negro Taschenuhr
Der Bioceramic-Klick — der einzige offizielle Weg, die Royal Pop zu tragen.

„Wir haben die Royal Oak nicht abgemildert. Wir haben sie schreien lassen.“

— Das Royal Pop Atelier